Ich bringe Ihre Führungskräfte und Teams aufs nächste Level - für Vitalität, Produktivität und gute Ergebnisse in jeder Hinsicht.
Wir bringen Ihre Führungskräfte und Teams aufs nächste Level - für Vitalität, Produktivität und gute Ergebnisse in jeder Hinsicht.
Steigende Anforderungen bei teils schwindenden Ressourcen - das ist heute an vielen Stellen Alltag. Außerdem sich kurzfristig ändernde Prioritäten, viele Change-Projekte und die um sich greifende Digitalisierung. Das alles geht an Führungskräften und Teams nicht spurlos vorüber.
Wenn Sie darauf adäquat reagieren wollen und ihren Teams und Führungskräften relevante Impulse zur Weiterentwicklung geben sowie die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens sichern wollen: Dann sind Sie hier richtig.
Die Führungskräfte in meinen Trainings und Coachings...
Die Teams in meinen Workshops...

“Die Beziehungen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern und innerhalb der Teams entscheiden künftig über Erfolg und Innovation.”
Matthias Herzberg
Founder



Was meine Kindheit und schicksalhafte Begegnungen mit dem zu tun haben, wofür ich heute brenne
"Was soll ich bloß machen?" – in vielen Abiturjahrgängen DIE Frage, die ganz viele junge Menschen beschäftigt. Sie fragen sich: Womit möchte ich den Großteil des Lebens, das vor mir liegt, verbringen? Was liegt mir? So war es auch bei mir.
Ich wusste: Ich wollte die Welt verbessern und mit Menschen arbeiten - diese beiden Dinge waren mir unglaublich wichtig. Ich wurde beraten von Lehrerinnen und Lehrern des Städtischen Gymnasiums Hennef - dort ging ich bis 1995 zur Schule. Ich nahm in Köln das Studium der Sozialpädagogik auf, an der Katholischen Fachhochschule.
Durch meine Präsenz und Hilfsbereitschaft während der Seminare und Vorlesungen wurden einige Professoren auf mich aufmerksam und warben mich an, für sie als Hilfskraft zu arbeiten. Eins kam zum anderen, und eines Tages arbeitete ich für Prof. Dr. Heribert W. Gärtner. Er gab nichts darum, dass er nicht im Sozialwesen, sondern im Gesundheitswesen arbeitete und sagte, er brauche dringend meine Hilfe. Sein Büro glich einer akademischen Kreativ-Hölle - nichts hatte seinen festen Platz. Da ich mich mit all den raumfüllenden Büchern und Dokumenten natürlich auch inhaltlich befassen musste, um Ordnung herzustellen, kam ich unweigerlich mit den Inhalten des Fachs in Berührung, das gelehrt wurde: Arbeits- und Organisationspsychologie, Schwerpunkt "Führung". Und eines Tages fragte mich mein Professor: "Ich leite ein Führungskräftetraining in der Nähe von Koblenz, kommen Sie mit? Da können Sie was lernen. Das schadet Ihnen nicht." Es glich eigentlich eher einer Anweisung :-), ich packte die Koffer. Und war völlig überwältigt von zwei Tagen Seminar mit Führungskräften.
Da lernten Menschen,
- Konflikte zwischen Führungskräften und Mitarbeitern zielführend zu bearbeiten und gute Lösungen für alle Beteiligten zu finden
- Mitarbeiter so zu führen, wie diese es brauchten, um Bestleistung zu erbringen und hochmotiviert zur Arbeit zu gehen - ohne Druck und mit viel Menschlichkeit
- weise zu entscheiden, ob sie jemand noch eine Chance geben oder ihn doch besser kündigen wollten
- mit schwierigen Dynamiken im Team lösungsorientiert und konstruktiv umzugehen
- warum eine Organisation mit Menschen darin nicht so funktioniert wie eine Maschine, wo "X passiert, nachdem man Knopf Y" gedrückt hat und was man tun muss, um wirklich Veränderungen im komplexen sozialen System "Organisation" herbeizuführen.
Und hierüber schrieb ich zuletzt meine Diplomarbeit bei Prof. Dr. Heribert W. Gärtner, der mir nach Abschluss meines Studiums in Köln beim Italiener das "Du" anbot. Titel meiner Arbeit: "Systemisches Organisationsverständnis und die Bedeutung für Veränderungsprozesse in Organisationen".
Ich hatte meine Berufung gefunden.
Ich arbeitete danach festangestellt in unterschiedlichen Kontexten, um ein zweites Studium – Diplom-Pädagogik mit dem Schwerpunkt Personal und Erwachsenenbildung an der Uni Essen – zu finanzieren. (Für alle, die es interessiert: Der Titel meiner zweiten Diplomarbeit lautete "Potenzial und Persönlichkeit. Bedeutung und methodische Berücksichtigung lebensgeschichtlicher Aspekte in der Personalentwicklung".)
Ich hatte darüber hinaus mein Ziel "Selbständigkeit" fest im Blick - und das hatte mit meiner Oma zu tun.
Meine Großeltern waren mit einer sehr erfolgreichen Metzgersfamilie befreundet - alte Wanderfreundschaft, sie lebten im selben Dorf in der Voreifel. Und, natürlich, im Nachkriegsdeutschland lief es so richtig gut für einen Metzger, der sein Handwerk verstand und köstlichste, preisgekrönte Fleisch- und Wurstwaren hervorbrachte. Und ich fragte: "Was muss man machen, damit das so gut läuft?" Und da sagte meine Oma: "Junge, wenn Du richtig gut in etwas bist, was Dir leicht fällt und Freude macht, dann ist das das Allerwichtigste. Wenn Du dann noch darauf achtest, dass zwischen Dir und dem Rest der Welt eine Theke steht und Du Dein eigener Chef bist, dann hast Du es geschafft." Und dieser Rat hatte sich mir eingebrannt - ich wollte selbständig sein.
Ich möchte Sie jetzt ungern mit allen Stationen meines beruflichen Wirkens konfrontieren. (Fragen Sie mich gerne, wenn Sie etwas wissen möchten). Neben meinen angestellten Arbeitsverhältnissen als Assistent der Geschäftsführung in unterschiedlichen Unternehmen machte ich Akquise und zog die ersten Projekte im Bereich Personalentwicklung an Land, gab erste Trainings und Seminare (... das war in den Jahren 2001-2005). Mit dem 01.01.2006 machte ich mich selbständig und die Marke "best patterns - Die Potenzialentwickler" war geboren. 10 Jahre später wandelte ich mein Einzelunternehmen in eine GmbH um.
Mein ursprünglich sozialpädagogisches Motiv "Welt verbessern" lebe ich bis heute. Welt verbessern für Menschen in Organisationen und Unternehmen. Wenn Sie meine Blogbeiträge lesen wissen Sie vielleicht:
Menschen leiden teilweise sehr stark darunter, wenn berufliche Beziehungen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern oder in Teams belastet sind.
Dann grämt man sich und kommt mit keinen guten Gefühlen mehr zur Arbeit. Ich kenne sehr viele Menschen, die über so etwas wirklich krank werden – psychisch, körperlich. Und ich stelle immer wieder fest: Das muss nicht sein, denn Dinge lassen sich klären und können heilen.
Und wenn Beziehungen nicht nur "intakt", sondern möglicherweise sogar außergewöhnlich, einzigartig, toll, belastbar, herzlich und liebevoll sind - ... Glauben Sie mir, dann arbeiten Menschen mit so viel Spaß und Freude zusammen, dass gesteigerter betriebswirtschaftlicher Output wie von selbst entsteht, Zahlen wie Krankenstand und Fluktuation sich positiv entwickeln und dieses Unternehmen eine für andere Menschen interessante Arbeitgebermarke wird, die neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie von selbst magisch anzieht.
Es arbeitet heute niemand mehr in erster Linie für ein Auto, Statussymbole oder einen Gehaltsscheck am Ende des Monats. Die Menschen möchten dort arbeiten (= den Großteil ihrer "Lebenszeit" verbringen), wo sie sich wohlfühlen, verwirklichen, einbringen und mit Anderen eine gute Zeit haben können. Eine Schlüsselrolle bei all dem kommt erwiesenermaßen den Führungskräften zu. Diesen wertvolles Rüstzeug an die Hand zu geben, sie für Ihr Nicht-/Handeln zu sensibilisieren, hilfreiche Haltungen zu vermitteln - dabei möchte ich sehr gern ein geschätzter Sparringspartner sein.
In Zeiten des War For Talent, der weiterhin ungebrochen stattfindet und sich darüberhinaus dramatisch zuspitzt, erfahren die meisten Unternehmen, wie schwierig es ist, gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden. Wir haben einen "Arbeitnehmermarkt". Die Arbeitnehmer entscheiden immer mehr selbst, wo und wie sie arbeiten wollen. Sie fragen sich: "Warum sollte ich ausgerechnet bei diesem Unternehmen anheuern?" Die Führungs- und Unternehmenskultur, die die Menschen spüren, sobald sie Ihre Firma betreten, hat viel stärkeres Gewicht, als manch anderer Aspekt der Arbeit.
Melden Sie sich bei mir, wenn auch Sie das bewegt. Ich suche immer wieder neue Kontakte zu Menschen, die mit ihrer Firma diesen Weg auch beschreiten und vielleicht ein Stück Weg mit mir gemeinsam gehen möchten. Ich begleite Sie gern.
Bis dann. Ich freu mich auf Sie.
Ihr
Matthias Herzberg

